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EVENTS: BERLIN FASHION WEEK – REVIEW

Und ganz tatsächlich, so schnell war sie wieder vorbei: die Berlin Fashion Week. Wochenlang darüber Gedanken gemacht, gefühlt tausende Outfits anprobiert, hunderte E-Mails geschrieben und beantwortet – und dann war nach 3 Tage schon alles vorüber. Ja, die Vorbereitungen auf dieses Event, bei welchem gefühlt ganz Berlin Kopf steht, sind lang und kosten viele Nerven. In meinem letzten Post habe ich euch ja bereits von meinen Plänen und Wünschen, meinen Ängsten und Verzweiflungen erzählt – jetzt kommt eine Review zu der Woche, die alle nur liebevoll die Woche des „Modezirkus“ nennen.

Beginnen wir mal damit, dass mich eine 8 Stündige Busreise von München nach Berlin erwartete. Dass es nicht angenehm werden würde war mir klar – nicht umsonst habe ich wenige Stunden vor der Abfahrt noch verzweifelt nach günstigen Last-Minute-Flügen gesucht – aber wie ihr seht, ohne Erfolg. Also fuhr mich mein Freund nachts um 11 zum ZOB in München. Eine halbe Stunde vor Abfahrt, in der Hoffnung, zwei Plätze für mich alleine zu bunkern, ein bisschen Schlaf wäre ja schließlich nicht schlecht, wenn eine solche stressige Woche bevorsteht. Ja, was soll ich euch erzählen, meine Hoffnungen wurden mit drei Worten des Busfahrers auch wieder zerstört „Wir. Sind. Ausgebucht.“ Na toll. Viel Schlaf hab ich nicht abbekommen, dafür aber ein vollgesabbertes Shirt – anscheinend hatte ich doch eine kurze Tiefschlafphase.

In Berlin angekommen hieß es dann erstmal zum Hotel zu kommen, das lag nämlich gefühlt einmal quer durch ganz Berlin. Zum Glück hatte ich nur meinen 20kg schweren Koffer, eine große Tüte mit einem vollgesabberten Schlafkissen und meine Tasche dabei – jetzt noch ne Stunde U-Bahn-fahren und dabei 4 Mal umsteigen – Null Problemo. Endlich angekommen, kam mir auch gleich Sassi entgegen, die glücklicher Weise unser Zimmer im Hotel „The Yard“ arrangiert hatte. Ja, was soll ich sagen, das Hotel glich einem skandinavischen Designmöbel-Laden – also voll mein Ding und mehr als instagramable. Aber überzeugt euch selbst von den Fotos.

Viel Zeit zum Ankommen hatten wir nicht – auch wenn ein kleines Frühstück mit 4 Mini-Croissants gerade noch drin war. Denn es ging gleich los zu unserer ersten Show im Kaufhaus Jandorf – Ewa Herzog. Das Kaufhaus Jandorf ist für mich ein Ort, an den ich sehr gern komme. Irgendwie scheint hier das Herz der Fashionweek zu schlagen, auch wenn nicht alle Shows hier stattfinden. Das alte Gebäude wirkt mit den ganzen fashionaffinen Menschen einfach ganz anders – irgendwie richtig modern. Wir holten also unsere Tickets ab und suchten uns unsere Plätze. Die Show an sich war großartig, die Mode absolut alltagstauglich – viele Kleider hätte ich am liebsten sofort eingepackt und geshootet.

Anschließend ging es zum ersten Event: dem Fashionblogger Cafe, diesmal mit dem Titel „The Beach“, was seinem Namen noch alle Ehre machen sollte. Dieses Event wird zu jeder Fashionweek in Berlin von Styleranking veranstaltet. Die Location war super gemütlich, alles voll mit Sand (was für meine Wildleder-Ballerinas vielleicht nicht der größte Vorteil war, aber das hätte ich mir bei „The Beach“ ja auch denken können) und vielen Liegestühlen. Außerdem hatten wir dort die Möglichkeit, einige Vorträge zu hören, bei denen wir auch selbst Fragen stellen konnten. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt und wir wurden mit leckerem und vorallem gesunden Essen und Drinks versorgt. Gut gestärkt ging es dann weiter in die Stadt zum nächsten Event, dem Pressday von Reichert+. Super viele coole Marken waren dort vertreten – und wir hatten die Möglichkeit, uns von verschiedenen Beautyspezialisten verwöhnen zu lassen. Leider waren wir vom ganzen Tag so platt, dass wir uns lieber für eine Runde Vapiano entschieden – und eine kleine Shoppingrunde am Kudamm. Die fiel aber wirklich ganz, ganz klein aus (1 Laden: & other stories!). Und somit war der erste Tag auch schon vorbei und wir fielen an diesem Abend mehr als erleichtert ins Bett.

Der zweite Tag (es war Mittwoch) sollte der stressigste aber auch spannenste Tag unserer Woche werden. Begonnen hat dieser mit einem Brunch in der InStyle-Lounge, einem der besten Events zum Austauschen mit anderen Bloggern und vorallem Marken. Hier verbachten wir viel Zeit (nicht nur am Buffet!), und konnten tolle, neue Kontakte knüpfen. Außerdem gab es auch hier viele Angebote an Beauty-Treatments: Nägel machen, Haare stylen, eigenes T-Shirt designen…uns wurden definitiv nicht langweilig und wir blieben tatsächlich mehrere Stunden dort.

Wir wären mit Sicherheit auch noch länger geblieben, wäre nicht die erste Show dieses Tages angestanden: Rebekka Ruetz. Auch hier saß ich einfach nur sprachlos auf der Bank, denn ich hätte hier am liebsten meinen kleinen Geldbeutel ausgepackt und geschrien „Ich will das haben!“. Hach, wenn das nur alles so einfach wäre. Spaß beiseite, die Kollektion war wirklich ein Traum. Ganz anders als Ewa Herzog, viel bunter und verspielter – aber absolut großartig!

Ganz ohne Eile blieben wir nach der Show einfach im Kaufhaus Jandorf sitzen – denn gleich im Anschluss besuchten wir die Show von Maisonnee. Die Mode würde ich als luftig bezeichnen – viele leichte Stoffe, teilweise auch Leder wurden gezeigt. Von den Farben her standen vorallem Schwarz, Bordeaux und Beige im Vordergrund – was für ein Zufall – genau meine Farben! Auch hier muss ich sagen, dass die Kollektion wirklich alltagstauglich ist, viele Teile kann man in so ziemlich allen Lebenslagen tragen, ob mit der Freundin im Cafe, mit der Mama beim Shoppen oder zum Date im Kino – Maisonnee könnte immer dabei sein. Aber seht selbst:

Danach wurde es spannend und vorallem: knapp! Denn die letzte Show des Tages stand an, die fand allerdings nicht im Kaufhaus Jandorf statt, sondern einige Straßen weiter. Völlig verzweifelt suchten wir nach der Show nach einem Taxi, das uns dorthin bringen würde – aber diese Idee hatten nicht nur wir. Letztendlich haben wir es wohl der Dreistigkeit einer unserer Mitfahrerin zu verdanken, die es glücklichweise schaffte, ein Taxi zu beschaffen – Puff. Die letzten Meter zur Show mussten noch gerannt werden – was für ein Glück, dass ich nur 3 Goodiebags, meine fette Kamera und meine Tasche mit 2 Paar weiteren Schuhen dabei hatte (first world problems!). Um zum Punkt zu kommen: es hat alles geklappt und wir kamen rechtzeitig zur Location von Marcel Ostertags Show. Die Kollektion bestach vorallem durch eins: luftige und vorallem printlastige Mode. Viele Prints mit Insekten standen im Fokus, genauso aber auch Kleidungsstücke, mit viel Glitzer und Pailletten. Auch wenn ihr wisst, dass ich kein großer Fan von „Glitzi-Glitzi“ bin, so war mein Lieblingslook der Show tatsächlich ein solcher. Wunder gibt es immer wieder. Marcel Ostertag sei Dank.

Auf eine Aftershow-Party haben wir es körperlich einfach nicht mehr geschafft, obwohl die bestimmt super geworden wäre. Wir haben uns dann lieber bei McDonald’s am Alexanderplatz verschantzt – und erstmal richtig was gegessen. Das vergisst man an einem solchen stressigen Tag nämlich ganz leicht. Angekommen im Hotel wurden dann nur noch die Fotos des Tages begutachtet – und für gut empfunden. Also ging es relativ früh Schlafen, denn der nächste spannende Tag stand ja wieder vor der Tür.

Tag 3 aka der letzte Tag meiner Fashion Week. Dieser startete völlig entspannt, ein bisschen Koffer packen, ein bisschen Frühstücken, ein bisschen U-Bahn fahren. Das erste Event trug den Titel „hashtag.love“ und war definitiv einen Besuch wert. Denn hier hatten wir die Möglichkeit Vorträge zu hören, die Themen bearbeiteten, die für uns tatsächlich von großer Bedeutung sind: SEO-Optimierung und rechtliche Hinweise zur richtigen Kennzeichnung von Werbung. Danach gab es noch einen kleinen Brunch, bevor es wieder zurück ins Kaufhaus Jandorf, zur letzten Show der Woche, ging. Diese war vom Designer-Duo Steinrohner und auch hier war die Kollektion ein Traum. Um ehrlich zu sein: ich hätte so ziemlich jedes Teil davon gerne in meinem Kleiderschrank hängen. Um es abzuschließen: die Steinrohner-Show war definitiv meine Lieblingsshow und die Kollektion auch mein Favorite – Hut ab vor dem Duo, ihr seid der Hammer! Meinen Favoriten könnt ihr übrigens hier sehen:

Bilder via Fashion Bold

Gleich danach ging es zum letzten Event: dem Pressday von Hashmag. Auch hier gab es neben vielen Leckerein (und ja, ich spreche hier von der „Wonder Waffle“, einer Waffel mit Nutella, Oreo und meinem Namen in Schokosoße geschrieben) auch viele tolle Marken anzutreffen. Total vertieft im Gespräch hatte ich das Glück(!) kurz auf die Uhr zu schauen – und festzustellen, dass ich absolut zu spät dran war. Nach einer 10-sekündigen Verabschiedung raste ich auch schon los, hektisch auf der Suche nach einem Taxi, was wieder ein Problem darstellte. Ein kurzer Anruf und das Taxi kam wenige Minuten später. Schnell zum Hotel, Koffer packen (das heißt: irgendwie Tetris spielen) und schnell auschecken. Denn das zweite Taxi zum ZOB stand schon vor der Tür. Nach einer kurzen, netten Begrüßung („Ich wollte gerade eben weiterfahren!“) hetzten wir uns durch den Berliner Arbeitsverkehr und kamen gerade noch rechtzeitig an. Der Bus stand bereit, ich konnte einchecken und mich auf meinen zwei freien Plätzen in Richtung München auf den Weg machen. Unterhaltung gab es in Form von „Jurassic Park“ (der erste Teil ist definitiv der beste!) auf meinem Handy und die 7 Stunden vergingen schneller als gedacht. Um 00:30 Uhr holte mich mein Freund dann am ZOB ab – und die Berlin Fashion Week war somit auch geistig vorbei.

Im folgenden Bild seht ihr übrigens auch Sassi’s und mein Outfit von Tag 3 – denn ja, wir wurden von einem Streetstyle-Fotografen fotografiert.

Abschließend möchte ich euch natürlich auch noch kurz meine Meinung über diese 3 Tage mitteilen. Wie bereits im Januar erwähnt, hatte ich auch diese Saison etwas Angst vor dem Verhalten der anderen Blogger. Denn ja, ich bin mit meiner kleinen Followerzahl vielleicht nicht so interessant für ein Gespräch wie jemand, der eine 5-fache Followerzahl wie ich vorweisen kann. Bin ich deshalb weniger wert? Weniger wert, sich mit diesem jemand zu unterhalten? Den Eindruck hatte ich dieses Mal leider auch an manchen Stellen, wobei ich auch erwähnen muss, dass ich super viele liebe Bloggerkolleginnen kennenlernen durfte, bei denen ich das Gefühl nicht 1 Sekunde hatte. Außerdem durfte ich viele Mädels kennenlernen, die ich zuvor nur von Bildern und ihren Instastories kannte. Positiv überrascht war ich auch von vielen Marken – die scheinen nämlich in letzter Zeit mehr auf den Content als auf die Zahl in deinem Instagram-Profil zu achten. Genauso wie einige PR-Agenturen – diesen bin ich sehr dankbar, dass sie mir nicht das Gefühl geben, weniger Wert zu sein oder eine schlechtere Bloggerin darzustellen, als eben meine „Kolleginnen“. Alles in allem hatte ich eine tolle Zeit mit meinen Mädels, und bin mehr als dankbar dafür, dass ich diese 3 Tage wieder mit ihnen verbringen durfte. Sassi’s Blogpost findet ihr übrigens hier.

Auch wenn der Fashionwahnsinn keine Grenzen kennt und die Oberflächlichkeit nicht wegzudenken ist, so bin ich trotzdem froh, ein Teil dieser großen Leidenschaft gewesen sein zu dürfen, die uns alle verbindet: der Mode.

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TREND: FOSSIL Q HYBRID WATCH

Vor einigen Tagen bekam ich ein Paket von Fossil. Super schön verpackt, mit einer handgeschrieben Karte. „Viel Spaß mit deiner neuen Smartwatch“, stand darauf. Wenn ich an das Wort „Smartwatch“ denke,  so stelle ich mir eine schwere Uhr vor, die man jeden Tag aufladen darf und die nicht sonderlich stylisch aussieht, sondern eher casual. Die Erfindung dieser Uhr erleichtert vielen das Leben, einkommende Anrufe werden einem angezeigt, man kann die Schritte zählen lassen und man kann sogar den eigenen Schlaf tracken. Klar, dass eine Uhr, die so viele Funktionen hat, nicht sonderlich schön aussehen kann, oder?

Foto: Fossil

Meine Vorstellungen, was die Optik betraf, wurden beim Auspacken ganz schnell übertroffen: eine schlichte Uhr mit festem Zifferblatt, trendige Zahlen und ein modernes Design – und das soll eine Smartwatch sein? Um ehrlich zu sein, habe ich mich beim ersten Anblick wirklich gefragt: das soll tatsächlich eine echte Smartwatch sein? Die Uhr ist so leicht, dünn und stylisch – kann eigentlich nicht sein. Als ich mir dann aber die Anleitung durchgelesen habe und mich über die vielen Funktionen, die diese schmale Uhr tatsächlich besitzen soll, informiert habe, kam ich tatsächlich ins Grübeln – sollte diese Uhr das alles wirklich können, Respekt.

Also schaute ich mir ein paar Videos bei YouTube an, die einem ganz einfach die einzelnen Funktionen der neuen Fossil Q Hybrid Watch Accomplice erklären – in wenigen Minuten hatte ich alles eingerichtet und dabei, alle Funktionen auf Herz und Nieren zu testen – denn wenige Tage später stand das Fossil Event bei uns in München statt – speziell für diese neue Smartwatch.

Als es dann endlich soweit war und ich die Veranstaltungsräume dieses Events begutachten durfte, war ich kurze Zeit sprachlos: es war alles so wunderschön eingerichtet und dekoriert – genau mein Geschmack. Wir wurden alle supernett empfangen und ich für mich habe mich sofort pudelwohl gefühlt – als ich dann noch die neue Kollektion alle Smartwatches gesehen habe, war es um mich geschehen.

Foto: Fossil

Meine Fossil Hybrid Smartwatch Q Accomplice inLeder – Sand gibts hier.*

Doch bevor es um die Smartwatch ging, bekamen wir erstmal einen kleinen Kurs im „Acai-Bowl“ machen – ich gestehe an dieser Stelle, dass ich noch nie eine Acai-Bowl gegessen habe – geschweige denn dekoriert habe. Unter Bloggern ist diese Fruitbowl bereits mehr als beliebt und man sieht sie auf Instagram öfter als Justin Bieber – deshalb wurde es endlich Zeit, dass auch ich mal in den Genuss dieses Superfoods kam. Und ich war davon begeistert.

Ich hatte mir den Geschmack dieser Bowl ganz anders vorgestellt – schließlich soll diese ja Unmengen an guten Inhaltsstoffen besitzen – aber sie war tatsächlich super lecker! Dekoriert habe ich meine Acai-Bowl dann mit Blaubeeren, Kokosraspeln und Kakaostückchen, yummy!

Dann ging es ans Fotografieren und wir versuchten natürlich unsere Bowls ins beste Licht zu rücken – die ganze Aktion war perfekt von Fossil geplant und wir Blogger hatten nicht nur Spaß daran, unsere hungrigen Mägen wurden auch schnell gestillt und wir konnten uns auf sämtliche Informationen rund um die neue Smartwatch konzentrieren. Los gings!

Wir sahen zunächst einen kleinen Clip über „Instahusbands“ – also die armen Kerle, die immer die Fotos ihrer Freundinnen für Instagram machen. Bei diesem Clip musste ich sofort auch an meinen Freund denken – ich weiß, dass ich ziemlich (sehr!) anstrengend sein kann, wenn es ums Fotosmachen geht – und Streit kann man dabei leider nicht immer vermeiden. Gut, dass sich Fossil dafür etwas neues ausgedacht hat – und somit sämtlichen Instahusbands das Leben leichter und vor allem erträglicher macht.

Foto: Fossil

Wovon ich rede? Diese kleine aber feine Smartwatch besitzt tatsächlich einen Selbstauslöser – Sprachlosigkeit. Für mich, eine der drei besten Funktionen! Jetzt kann ich (und viele andere Blogger auch) mein Handy einfach irgendwo hinstellen und per Druck auf einen meiner drei Knöpfe an der Uhr (man kann selbst bestimmen, welche Funktion mit welchem Knopf ausgelöst wird) ein Selfie von mir machen. Diese Funktion ist nicht nur extrem praktisch, sie macht auch einfach Spaß!

Eine weitere Funktion, die ich sehr liebe, ist der integrierte Schrittzähler. Ich habe mir selbst ein Ziel von 10000 Schritten pro Tag gesetzt – die Uhr zählt jeden Schritt mit und dank der Fossil Q-App kann ich jederzeit meinen aktuellen  Schrittstand ablesen – und mich selbst immer wieder motivieren, doch noch die 10000 zu knacken.

Außerdem kann die Smartwatch auch meinen Schlaf tracken – fragt mich nicht, wie diese kleine Uhr das schafft, aber ich kann am nächsten Tag ganz genau sehen, wie viele Stunden und Minuten ich tief geschlafen habe und in welchen nicht. Ich finde das super spannend – ich hatte keine Ahnung, dass ich tatsächlich die meiste Zeit tief und fest schlafe – jetzt weiß ich es.

Doch was für mich die wohl nützlichste Funktion überhaupt ist: man kann in der App einstellen, dass sich die Zeiger bei einer Benachrichtigung einer ausgewählten Person auf eine Zahl stellen: ruft z.B. mein Freund, beginnt die Uhr zu vibrieren und alle Zeiger stellen sich auf 12 Uhr – bei meiner Mama auf 1 Uhr. Bis zu 6 Personen könnt ihr hier einstellen – und somit keinen Anruf mehr verpassen!

Foto: Fossil

Nachdem dann unser „Workshop“ vorbei war und wir uns mit allen Funktionen auseinandergesetzt hatten, bekamen wir noch die Möglichkeit uns für ein andersfarbiges Band zu entscheiden – was ich davor nämlich auch nicht wusste: die Bänder Uhr kann man in wenigen Sekunden ganz einfach selbst wechseln – und es gibt wirklich wunderschöne Farben! Ich habe mich für ein knalliges Pink entschieden – ein echter Farbklecks zu meinen sonst eher Schwarz/Weiß-lastigen Outfits.

Abschließend: Was soll ich sagen – ich bin von dieser Uhr wirklich mehr als überzeugt. Ich liebe sie und trage sie tatsächlich Tag & Nacht – nur zum Duschen nehme ich sie ab. Sie motiviert mich täglich meine 10000 Schritte zu schaffen und mein Freund ist mittlerweile vom Fotos machen auch entlastet – zudem verpasse ich einfach keinen Anruf mehr. Was will man mehr von einer Smartwatch? Ich bin jedenfalls superhappy, dass ich jetzt ein glücklicher Besitzer der Fossil Q Hybrid Watch Accomplice bin!

*in liebevoller Zusammenarbeit mit Fossil

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EVENTS: WITH HUAWEI IN BARCELONA

Das Bloggen war für mich immer nur ein Hobby, eine große Leidenschaft, in die ich unglaublich gerne viel Zeit investiere. Sei es morgens um 7 oder nachts um 2 – das ist egal, solange es mir Spaß macht und mich weiterbringt.

Vor zwei Wochen hatte ich dann wirklich das Gefühl, dass sich die ganze harte Arbeit (ja, es ist wirklich hart, auch wenn es so viel Spaß macht) irgendwie lohnt – denn zum ersten Mal wurde ich tatsächlich eingeladen, in ein anderes Land mit zu reisen – und zwar mit vielen der größten Bloggern, die wir hier in Deutschland haben. Und das auch noch von Huawei. Sprachlosigkeit.

Huawei kennt man mittlerweile in Deutschland – ein Handyhersteller, der zunächst eher Technik für viele andere Anbieter hergestellt hat. Fast jeder zweite Deutsche hat schon einmal Huawei benutzt – in unterschiedlichen Formen. Krass, oder?

Als ich die Mail bekam, dass ich mit nach Barcelona zu einem Workshop für das neue Huawei P10-Handy fliegen darf, könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie ich vor dem Laptop saß. Erst einmal etwas verwundert (ging die Mail wirklich an mich?), dann extrem hysterisch (OMG! OMG OMG!) und dann einfach nur unfassbar glücklich. Gleich hab ich also mein Handy genommen und angerufen, alles ausgemacht und wenige Tage später gings los – nach Barcelona!

Vorher stand natürlich auch das leidige Thema „Was nehm ich mit? Was zieh ich an?“ an – das so ziemlich unnötigste an einer Reise, das aber oftmals auch darüber entscheidet, wie wohl man sich dabei fühlt. Im Nachhinein darf ich wieder sagen: ja, ich habe mir wohl zu wenig Gedanken darüber gemacht – oder ich besitze einfach zu wenig Klamotten…“Ich hab einfach nichts zum Anziehen“.

Am Flughafen in München angekommen, traf ich gleich auf ein paar weitere Bloggermädels – eines kurz vorab: ich war definitiv die Bloggerin mit den wenigsten Followerzahlen laut Instagram auf dieser Reise – das hat mich natürlich überhaupt nicht eingeschüchtert, neeeein. Aber die Mädels waren alle super nett und nach einem kurzen Smalltalk gings los in den Flieger und ab nach Spanien.

Am Flughafen wurden wir von einem Bus abgeholt und zum ersten Hotel gebracht – 2,5 Stunden von Barcelona entfernt. Das Städtchen, in dem wir unsere erste Nacht verbringen durften, war wirklich süß und hatte so viele instagramable Häuser – klar, dass wir dort auch das Outfit vom heutigen Blogpost schießen mussten. Nach dem ersten Check-In gings relativ flott zum Abendessen mit allen anderen Bloggern. Dort bekamen wir nicht nur das neue Huawei P10 (darf ich das wirklich behalten?), sondern auch ein richtig krasses (darf ich das schreiben?) Abendessen – für mich als kleiner Bauer vom Land (so bezeichne ich mich ab und zu) waren das natürlich total exotische Delikatessen – und auch wenn ich in den meisten Fällen keine Ahnung hatte, was ich da wirklich esse, war es einfach nur richtig lecker und wir hatten alle tolle, erste Gespräche.

Nach der ersten Nacht ging es dann auch gleich los ins benachbarte Weingut, eine glamouröse Anlage, von der man im ersten Moment denken könnte, dass hier ein architektonisches Meisterwerk steht. Wahrscheinlich ist das auch so. Hier durften wir zum ersten Mal das neue P10 testen – das besitzt nämlich 2 Kameras und ist in einer Zusammenarbeit mit dem Handyhersteller Leica entstanden – die Sterne standen also gut.

Ich als alter iPhone-Vergötterer muss wirklich gestehen: ja, das P10 macht wirklich unglaublich gute Bilder. Es gibt tatsächlich viel mehr Einstellung als bei meinem jetzigen iPhone 7 – und man kann im sogenannten „Profimodus“ so viele Fotodetails einstellen – neben Langzeitbelichtung und einem Fokus-Verfolger gibt es noch gefühlt tausend Möglichkeiten, seine Motive zu fotografieren. Wir hatten das Glück mit dem Fotografen Robert Grischek arbeiten zu dürfen – von ihm bekamen wir nicht nur zahlreiche Tipps, wir wurden auch selbst von ihm fotografiert – eine große Ehre für mich.

Nach dem Workshop gings auch direkt wieder zum – na, ihr ahnt es – Essen! Und auch dieses Mal gab es natürlich nur das Feinste vom Feinsten. Kurz darauf ging mit dem Bus dann wieder zurück nach Barceeeelonaaa (ich hab bei dem Wort immer das gleichnamige Lied von Ed Sheeran im Kopf).

Dort angekommen war ich zum gefühlt 100. Mal sprachlos – unser Hotel befand sich mitten in der Innenstadt – nur 10 Gehminuten vom Hafen entfernt. Und beim Anblick des Zimmers und der gesamten Hotelanlage flog mir nur ein Wort im Kopf herum: Luxus! Unglaublich. Ich wäre am liebsten in das Zimmer eingezogen. Aber dafür blieb nicht genug Zeit, denn es ging direkt wieder nach draußen in die Inennstadt von Baaaarceeelooonaaa (sorry!) – zum Fotografieren! Hier hat es auch super viel Spaß gemacht, die Locations waren einfach perfekt! Besonders gut konnten wir hier die Langzeitbelichtung ausprobieren – bei dem Verkehr und den ganzen City Lights war das absolut kein Problem!

Als es dann zu spät wurden und wir wieder zurück ins Hotel gingen gab es – Trommelwirbel – wieder Essen! Und auch hier: ein Fest der Sinne für mich als bekennender Nicht-Gourmet. Unbelievable. Nach dem Gaumenschmaus bekamen wir nochmal die Möglichkeit, alle Bilder, die heute geschossen wurden zu sehen – begleitet von Kommentaren und Tipps des Fotografen. Das Ganze hätte noch länger gehen können, wäre ich nicht fast im Stehen eingeschlafen. Also ging es dann nach der herzlichen Verabschiedung von allen Mitwirkenden für mich ins ziemlich flauschige Bett – für 3 Stunden.

Dann gings nämlich mit dem Taxi schon wieder zurück zum Flughafen – back to good old cold(!) Munich – und ich war nicht nur um eine unglaublich tolle Reise und Erfahrungen reicher, sondern auch um einige neue Bekanntschaften mit anderen Bloggern. Ich bin einfach nur unsagbar dankbar, dass ich diese knapp 3 Tage erleben durfte – Danke Huawei!

HOSE – h&m /  here

PULLI – h&m /  here

MANTEL – h&m /  here

SCHUHE – Mango / similar  here

TASCHE – Karl Lagerfeld / here

SONNENBRILLE – RayBan

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MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN

Ich hätte nie, wirklich nie gedacht, dass irgendwann mal der Tag kommen würde, an dem der Satz „Ich fahre zur Fashion Week“ aus meinem Mund kommen würde. Aber ja, so ist es. Ich war tatsächlich Gast auf der diesjährigen Mercedes Benz Fashion Week in Berlin. Continue Reading

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FASHION EVENTS

Wer mich auf Snapchat oder Instastories verfolgt, hat wahrscheinlich mitbekommen, dass in den letzten Wochen oft das Glück hatte, auf vielen Fashion-Veranstaltungen Gast sein zu dürfen. Aus diesem Grund gibts heute eine kleine Review. Continue Reading

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BLOGHEMIAN

Bloghemian – mein erstes Bloggerevent über das ich euch berichte.

Zugegeben, ich habe mir schon oft vorgenommen, euch über Events, die ich besuchen durfte, zu berichten. Heute kommt zum ersten Mal ein Post in meiner neuen Menükategorie „Events“. Am 16.07.2016 war ich Gast auf dem Bloghemian-Event von links & dailyxdose. Was mich da alles erwartet hat und was los war erzähl ich euch jetzt. Continue Reading