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OUTFIT: DAS PERFEKTE ABSCHLUSSBALL-KLEID

Abschlussball.

Ist das nicht der schönste Tag im Leben eines jeden Mädchens? Man wartet zu Hause, dass der beliebteste Junge der Schule an der eigenen Haustür klingelt, nur um einen abzuholen. Während die Eltern dann ganz aufgeregt die Tür öffnen, kommt der große Augenblick, der Hollywood-Moment, in Zeitlupe und mit einer American Beauty-Musik unterlegt: man schreitet langsam aber mit erhobenem Haupt die Treppe hinunter, Stufe für Stufe, fühlt sich unübertreffbar schön und schaut in die sprachlosen Augen des Schwarms, der einen mit den Worten „Wow, du siehst wunderschön aus“ empfängt. Gemeinsam fährt man dann in der Limousine zum Abschlussball, wird von neidischen Blicken der anderen Mädchen empfangen und feiert dort die ganze Nacht bis man zur Abschlussballkönigin gekührt wird und die goldene Krone aufbekommt. Lamettaregen, Stagediving, eine jubelende Menge – Hach, es könnte alles so schön sein.

Leider hat uns Hollywood mit diesen Vorstellungen ziemlich was vorgemacht – denn in den meisten Fällen verläuft der Abend definitiv anders. Von Make-Up-Miseren bis hin zu Haarunfällen (Verbrennung 2. Grades nicht ausgeschlossen) über Ich-hab-einfach-nicht-das-richtige-Kleid-gefunden mit Verzweiflung und Tränen am Abend – ja, so ein Abschlussball verläuft nicht immer wie bei High School Musical und nein, wir breaken nicht free.

Wenn ich an meinen Abschlussball zurückdenke, so hieß dieser zunächst einmal nicht Abschlussball sondern ganz einfach Abiverabschiedung – klingt schon ziemlich nach Traumfabrik, oder? Dass dieser Tag ganz besonders werden musste, haben mir Hilary Duff und Lindsay Lohan ja bereits vorgelebt. Also hatte ich damals kaum Druck, das perfekte Kleid zu finden, mir die perfekte Frisur zu zaubern und diesen Abend zum besten meines Lebens zu machen. Nein. Überhaupt gar nicht.

Ich weiß noch, wie ich damals wie eine Verrückte nach DEM Kleid gesucht habe…ich war in sämtlichen Läden und Onlineshops, weil ich eine ganz genaue Vorstellung hatte, wie das Kleid auszusehen hatte. Ja sogar in Brautgeschäften war ich unterwegs – denn das Kleid sollte ursprünglich aus ganz viel Tüll bestehen und in einem leichten Nude/Rosa sein. Und tadaaa, am Ende wurde es etwas völlig unspektakuläres in Knallrot – trägerlos und kurz. Richtig ätzend.

Meine Schuhe waren im Nachhinein gesehen ein echtes No-Go – Rot und Lack. Und Rund. Wie zwei Liebesäpfel von der Wiesn. Wenn ich die Bilder meiner Abiverabschiedung meinem Freund zeige, lacht er mich nur aus. Und sagt mir ernsthaft, dass solche Schuhe „ja so gar nicht gehen“ – ja im Nachhinein ist man immer schlauer. Fassen wir also meinen Abilook mal in drei Worten zusammen: Es. War. Schlimm.

Der Abend verlief recht unspektakulär, man traf sich in der großen Halle, bekam irgendwann ziemlich am Ende (Nachname: Seibold) sein Abizeugnis (Zum Glück, ich hab wirklich bestanden, jetzt ist es offiziell, Mama, Papa, ihr könnt endlich mal stolz auf mich sein!) und ging dann weiter zur wenige Minuten entfernten Location, bei der es dann Essen (Bratwürste!) und Trinken (Bier!) gab. Für mich gabs den ganzen Abend nur Cola und außer ein paar Gesprächen (Na, was machst du dann jetzt so nach dem Abi?) ist auch nichts wirklich spannendes passiert. Es wurde ein bisschen getanzt, Spaß gemacht und dann ging es gegen 2 Uhr nach Hause…kein magischer Moment, keine Krone, kein Lametta. Kein Zac Efron.

KLEID – Orsay* /  here

SCHUHE – Orsay* /  here

TASCHE – Orsay* /  here

War es deshalb ein schlechter Abend? War ich enttäuscht? Nein. Würde ich dieses Jahr noch einmal Abi schreiben (und glaubt mir, das will ich ganz sicher nicht), dann würde ich mir selbst einen Tipp geben: mach! dir! keinen! Stress!

Schieben wir unsere Hollywood-Vorstellung einfach mal bei Seite. An unserem Abschlusstag verbringen wir tolle Stunden mit unsere Familie, unseren Freunden und unseren jetzt ehemaligen Klassenkameraden. Wir tragen unser Abizeugnis stolz wie Bolle vor uns her und wissen: jetzt beginnt das Leben. Die ganze Welt steht uns offen, wir haben es selbst in der Hand. Ob wir nun nach Honolulu ziehen wollen und dort eine eigene Limo-Bar aufmachen wollen oder wir uns für ein anstrengendes Jura-Studium (fragt mich nicht, wieso ich das gemacht habe) entscheiden – wir selbst treffen diese Entscheidung. Wir haben von nun an die Freiheit, in die Welt zu gehen und uns selbst zu finden. Und dieser Tag sollte gefeiert werden, oder?

Nichtsdestotrotz stimme ich allen Mädels zu, die an diesem Abend besonders schön aussehen wollen, es soll trotzdem etwas besonderes sein. Und auch wenn wir nicht die Mähne von Vanessa Hudgens besitzen oder die Figur von Ashley Tisdale – an diesem Abend sind wir unser eigener Star.

Wie sollte man also am besten vorgehen, wenn man einen solchen Abend outfittechnisch planen will? Mein Tipp: holt euch Inspiration! Nicht umsonst haben meine drei Mädels Sassi, Vivian, Emma und ich diese Kampagne gestartet – wir möchten euch zeigen, dass es tausend Wege gibt, sich für seinen Abiball zu stylen – ganz egal, welcher Typ ihr seid. Gemeinsam mit Orsay haben wir vier uns jeweils einen ganz eigenen Look zum Thema „Abiball“ zusammengestellt – ich finde es unglaublich, wie unterschiedlich jede von uns diesen Look interpretiert.

ACHTUNG GEWINNSPIEL!

Ihr könnt übrigens auch abstimmen, welcher Look euch am besten gefällt! Dazu einfach auf den Instagram-Channel von @orsay schauen, @orsay folgen und unter eurem Lieblingslook einen Kommentar hinterlassen – fertig! Unter allen Kommentaren unter dem Siegerbild wird ein Partylook von Orsay für dich und deine beste Freundin verlost, zusätzlich bekommt ihr dazu eine Shoppingberatung in einem Orsay eurer Wahl. Außerdem bekommt ihr beide noch ein Beautyset von LOR’DE SAY mit jeweils 3 Produkten. Teilnehmen könnt ihr ab jetzt bis Samstag, 17.06. um 23:59. Alle Gewinnspielbedingungen findet ihr übrigens hier.

Hier gelangt ihr zu den Beiträgen der Mädels:

Emma, Sassi und Vivi.

Hätte ich die Chance, nochmal meinen Abiball-Look zu stylen, dann würde er wohl ähnlich, wie mein Orsay-Outfit ausfallen: ein Midikleid mit Spitze, nudefarbene Schuhe und eine auffällige Tasche – wenn es abends dann dunkel und kühler wird, kann man sich einfach einen Mantel überwerfen, der dazu auch noch super stylisch aussieht.

Mädels, solltet ihr gerade in eueren letzten Prüfungen stecken wünsche ich euch natürlich nur das Beste dafür, macht euch in diesem Fall erstmal Gedanken über Mathe, Deutsch oder Englisch – das perfekte Outfit für euren ganz besonderen Abend findet ihr trotzdem – und dann breaken wir endlich free!

*in liebevoller Zusammenarbeit mit Orsay

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EVENTS: WITH HUAWEI IN BARCELONA

Das Bloggen war für mich immer nur ein Hobby, eine große Leidenschaft, in die ich unglaublich gerne viel Zeit investiere. Sei es morgens um 7 oder nachts um 2 – das ist egal, solange es mir Spaß macht und mich weiterbringt.

Vor zwei Wochen hatte ich dann wirklich das Gefühl, dass sich die ganze harte Arbeit (ja, es ist wirklich hart, auch wenn es so viel Spaß macht) irgendwie lohnt – denn zum ersten Mal wurde ich tatsächlich eingeladen, in ein anderes Land mit zu reisen – und zwar mit vielen der größten Bloggern, die wir hier in Deutschland haben. Und das auch noch von Huawei. Sprachlosigkeit.

Huawei kennt man mittlerweile in Deutschland – ein Handyhersteller, der zunächst eher Technik für viele andere Anbieter hergestellt hat. Fast jeder zweite Deutsche hat schon einmal Huawei benutzt – in unterschiedlichen Formen. Krass, oder?

Als ich die Mail bekam, dass ich mit nach Barcelona zu einem Workshop für das neue Huawei P10-Handy fliegen darf, könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie ich vor dem Laptop saß. Erst einmal etwas verwundert (ging die Mail wirklich an mich?), dann extrem hysterisch (OMG! OMG OMG!) und dann einfach nur unfassbar glücklich. Gleich hab ich also mein Handy genommen und angerufen, alles ausgemacht und wenige Tage später gings los – nach Barcelona!

Vorher stand natürlich auch das leidige Thema „Was nehm ich mit? Was zieh ich an?“ an – das so ziemlich unnötigste an einer Reise, das aber oftmals auch darüber entscheidet, wie wohl man sich dabei fühlt. Im Nachhinein darf ich wieder sagen: ja, ich habe mir wohl zu wenig Gedanken darüber gemacht – oder ich besitze einfach zu wenig Klamotten…“Ich hab einfach nichts zum Anziehen“.

Am Flughafen in München angekommen, traf ich gleich auf ein paar weitere Bloggermädels – eines kurz vorab: ich war definitiv die Bloggerin mit den wenigsten Followerzahlen laut Instagram auf dieser Reise – das hat mich natürlich überhaupt nicht eingeschüchtert, neeeein. Aber die Mädels waren alle super nett und nach einem kurzen Smalltalk gings los in den Flieger und ab nach Spanien.

Am Flughafen wurden wir von einem Bus abgeholt und zum ersten Hotel gebracht – 2,5 Stunden von Barcelona entfernt. Das Städtchen, in dem wir unsere erste Nacht verbringen durften, war wirklich süß und hatte so viele instagramable Häuser – klar, dass wir dort auch das Outfit vom heutigen Blogpost schießen mussten. Nach dem ersten Check-In gings relativ flott zum Abendessen mit allen anderen Bloggern. Dort bekamen wir nicht nur das neue Huawei P10 (darf ich das wirklich behalten?), sondern auch ein richtig krasses (darf ich das schreiben?) Abendessen – für mich als kleiner Bauer vom Land (so bezeichne ich mich ab und zu) waren das natürlich total exotische Delikatessen – und auch wenn ich in den meisten Fällen keine Ahnung hatte, was ich da wirklich esse, war es einfach nur richtig lecker und wir hatten alle tolle, erste Gespräche.

Nach der ersten Nacht ging es dann auch gleich los ins benachbarte Weingut, eine glamouröse Anlage, von der man im ersten Moment denken könnte, dass hier ein architektonisches Meisterwerk steht. Wahrscheinlich ist das auch so. Hier durften wir zum ersten Mal das neue P10 testen – das besitzt nämlich 2 Kameras und ist in einer Zusammenarbeit mit dem Handyhersteller Leica entstanden – die Sterne standen also gut.

Ich als alter iPhone-Vergötterer muss wirklich gestehen: ja, das P10 macht wirklich unglaublich gute Bilder. Es gibt tatsächlich viel mehr Einstellung als bei meinem jetzigen iPhone 7 – und man kann im sogenannten „Profimodus“ so viele Fotodetails einstellen – neben Langzeitbelichtung und einem Fokus-Verfolger gibt es noch gefühlt tausend Möglichkeiten, seine Motive zu fotografieren. Wir hatten das Glück mit dem Fotografen Robert Grischek arbeiten zu dürfen – von ihm bekamen wir nicht nur zahlreiche Tipps, wir wurden auch selbst von ihm fotografiert – eine große Ehre für mich.

Nach dem Workshop gings auch direkt wieder zum – na, ihr ahnt es – Essen! Und auch dieses Mal gab es natürlich nur das Feinste vom Feinsten. Kurz darauf ging mit dem Bus dann wieder zurück nach Barceeeelonaaa (ich hab bei dem Wort immer das gleichnamige Lied von Ed Sheeran im Kopf).

Dort angekommen war ich zum gefühlt 100. Mal sprachlos – unser Hotel befand sich mitten in der Innenstadt – nur 10 Gehminuten vom Hafen entfernt. Und beim Anblick des Zimmers und der gesamten Hotelanlage flog mir nur ein Wort im Kopf herum: Luxus! Unglaublich. Ich wäre am liebsten in das Zimmer eingezogen. Aber dafür blieb nicht genug Zeit, denn es ging direkt wieder nach draußen in die Inennstadt von Baaaarceeelooonaaa (sorry!) – zum Fotografieren! Hier hat es auch super viel Spaß gemacht, die Locations waren einfach perfekt! Besonders gut konnten wir hier die Langzeitbelichtung ausprobieren – bei dem Verkehr und den ganzen City Lights war das absolut kein Problem!

Als es dann zu spät wurden und wir wieder zurück ins Hotel gingen gab es – Trommelwirbel – wieder Essen! Und auch hier: ein Fest der Sinne für mich als bekennender Nicht-Gourmet. Unbelievable. Nach dem Gaumenschmaus bekamen wir nochmal die Möglichkeit, alle Bilder, die heute geschossen wurden zu sehen – begleitet von Kommentaren und Tipps des Fotografen. Das Ganze hätte noch länger gehen können, wäre ich nicht fast im Stehen eingeschlafen. Also ging es dann nach der herzlichen Verabschiedung von allen Mitwirkenden für mich ins ziemlich flauschige Bett – für 3 Stunden.

Dann gings nämlich mit dem Taxi schon wieder zurück zum Flughafen – back to good old cold(!) Munich – und ich war nicht nur um eine unglaublich tolle Reise und Erfahrungen reicher, sondern auch um einige neue Bekanntschaften mit anderen Bloggern. Ich bin einfach nur unsagbar dankbar, dass ich diese knapp 3 Tage erleben durfte – Danke Huawei!

HOSE – h&m /  here

PULLI – h&m /  here

MANTEL – h&m /  here

SCHUHE – Mango / similar  here

TASCHE – Karl Lagerfeld / here

SONNENBRILLE – RayBan

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TREND: MYBAGFACTORY

„Diamonds are a girls‘ best friend“ ist ja sowas von von gestern – die moderne Frau von heute braucht keine Diamanten, nein. Die moderne Frau braucht Taschen. Und zwar ganz besondere.

Wenn ihr mal ganz ehrlich zu uns sind, dann gibt es nur wenige Accessories, bei denen unser Mädchenherz höher schlägt, als bei Taschen. Man braucht sie in sämtlichen Farben, Stoffen, Größen und: Marken. Ich hatte in den letzten Jahren das Gefühl, dass nur eine Designertasche eine „gute“ Tasche ist – je bekannter der Name, desto besser, ob die Tasche einem dann auch wirklich gefällt ist wohl eher Nebensache – Hauptsache sie kommt auf den Bildern super an und die Follower feiern einen dafür.

Ich will damit auf keinen Fall etwas gegen die jenigen sagen, die sich eine solche Tasche leisten können – sei die Lage jetzt so, dass man mehrere Monate auf die neue Designertasche gespart hat, oder dass Mummy oder Daddy einfach viel Geld haben. Das einzige, was ich an dieser Lage schade finde, ist, dass die „kleineren“ Marken dadurch einfach immer mehr in den Schatten gelangen – und das in den meisten Fällen leider völlig unbegründet.

Oftmals ist es doch so, dass man an einer Bloggerin oder einfach einer Frau mit gutem Stil eine Tasche sieht, und keine Ahnung hat von welcher Marke sie ist – denn das Logo sticht einem nicht sofort ins Auge. Mir ist es schon so oft passiert, dass ich dann einfach gefragt habe, von welcher Marke diese Tasche denn ist – und bekam oftmals Antworten, mit denen ich nicht gerechnet habe – in den meisten Fällen waren es Marken, die ich einfach (noch) nicht kannte. Leider.

Wer sich mit manchem meiner Worte identifizieren kann, höre jetzt mal aufmerksam zu, denn ich habe einen Onlineshop gefunden, der das alles vereinbart: außergewöhnliche Taschen mit super Qualität, bezahlbar und: personalisierbar!

Die Rede ist von myBAGFACTORY – einem mir bislang noch eher unbekannten Onlinestore. Denn dort gibt es für wirkliche jede Frau die richtige Tasche. Ob Clutch, Handtasche oder Crossbody – hier bleiben tatsächlich keine Wünsch unerfüllt.

Was aber das Besondere ist? Ja, ihr habt richtig gelesen: ihr könnte eure Taschen auch personalisieren lassen. Mit eurem Namen, einem Spruch, einem besonderen Wort – das macht euch nicht nur einzigartig, sondern lässt auch jede Designertasche, die man schon 1000 Mal auf jedem Instagramaccount gesehen hat, alt aussehen.

Ich habe mich bei meiner Tasche für eine schwarze Crossbody-Tasche entschieden, die man gleichzeitig auch als Clutch verwenden kann – perfekt, oder? Egal ob ein Stadtbesuch, bei dem es auch mal Shoppingqueenmäßig-schnell werden kann, oder einer edlen Abendveranstaltung – dabei sein kann diese Tasche immer. Außerdem kann man sie zu allem kombinieren, denn ja, ich habe mich mal wieder für eine schwarze Tasche entschieden, ich kann einfach nicht anders, Schwarz zieht mich einfach magisch an.

Wenn ihr jetzt also entweder noch auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk für Mutti seid (ja, sie liebt bestimmt auch Taschen!) oder euch einfach mal wieder selbst etwas gönnen wollt: myBAGFACTORY ist auf jeden Fall ein Geheimtipp!

Meine Tasche von Feynsinn findet ihr übrigens hier.

*in freundlicher Zusammenarbeit mit myBAGFACTORY

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OUTFIT: JEANS JACKET AND BLACK AND WHITE

Seit meinem letzten Post ist nun eine Woche vergangen – das Wochenende im Bachmair Weissach war so entspannend – und doch so schnell wieder vorbei. Zurück im Alltag in meiner Lieblingsstadt München, das Osterfest ist schon wieder vorbei. Ich persönlich freue mich an Ostern weniger auf irgendwelche Geschenke – mehr auf die Tatsache, dass ich nach 6-wöchigem Entzug endlich wieder Schoki essen darf. Warum ich mich selbst immer „quäle“?

Seit vielen Jahren ziehe ich die Fastenzeit knallhart zusammen mit meinem Daddy durch Ursprünglich war das eigentlich als eine Art Diät gedacht – weniger Süßigkeiten, weniger Kalorien, sprich: weniger Gewicht! Aber ha, vergesst es. Ich bin in Sachen Abnehmen einfach ein echter Loser – ich esse in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag zwar wirklich nichts Süßes (dazu zählen auch Chips, Gummibärchen, Kakao, Pudding und Kuchen), dafür aber umso mehr Fast Food. Was es mir dann wirklich bringt bzw. gebracht hat?

Ich beweise mir jedes Jahr aufs neue, dass ich auch auf etwas verzichten kann. Da ich weder rauche noch Alkohol trinke, kommen also diese beiden typischen Fastenprodukte bei mir nicht in Frage. Da ich aber unglaublich verliebt in diese ganzen kleinen süßen Sachen und auf-dem-Weg-Snacks bin, entscheide ich mich jedes Jahr aufs neue dafür.

Leider zähle ich zu den Menschen, die sehr schnell gestresst sind und sich oft selbst mehr Stress machen, als es eigentlich nötig ist. Zumindest glaube ich das. Ein, zwei Stückchen Schokolade, den ein oder anderen Keks braucht es da schon mal zwischendurch. Aus diesem Grund ist es für mich jedes Jahr aufs neue eine kleine persönliche Herausforderung, diese 6 Wochen wirklich auszuhalten und nicht rückfällig zu werden – sofern man bei einer Süßigkeiten-Diät überhaupt von sowas sprechen kann.

Aber wenn dann endlich der Tag der Tage kommt (und der kommt bei mir definitiv um 00:00 Uhr) darf dann endlich der Löffel ins Ben & Jerry’s-Eis getaucht werden und die Raffaelo-Packung aufgerissen werden. Der Geschmack von Schokolade nach 6 Wochen wiederstehen – glaubt mir, er ist unbezahlbar.

Leider ist mir am ersten Tag dann immer relativ schnell schlecht, so viel Süßes auf einmal ist mein Körper dann doch nicht mehr gewohnt. Trotzdem hält die wieder neu gefunden Freude einige Tage danach noch an. Auch wenn es seltsam ist, den Kühlschrank aufzumachen und erstmal zu denken „Stop, der Schokopudding darf nicht angefasst werden“, obwohl man offiziell wieder „darf“. Aber ja, so ist das bei mir mit der Fastenzeit.

Aber kommen wir doch mal auf das heutige Outfit zu sprechen. Ich trage eine Jeansjacke. Ja, wenn ich das so schreibe, kann ich es irgendwie fast selbst nicht glauben. Wann habe ich angefangen, Jeansjacken wieder gut zu finden? Ich dachte, mit diesem Thema wäre ich durch?

Ich glaube es liegt daran, dass ich irgendwie eine Art „Trauma“ bei meiner letzten Jeansjacke erlitten habe. Diese war hellblau – und hatte im Nachhinein betrachtet eine unglaublich hässliche Nuance. Die Jacke auf diesen Bildern habe ich mir – ich schäme mich ein bisschen es zu erzählen – von meinem Freund geliehen. Denn ja, manchmal bin ich mit meinem Kleiderschrank ziemlich am Ende und habe, wie so ziemlich jede Frau, nichts zum anziehen.

Lustigerweise hat mir die Jacke auf Anhieb super gefallen – von der Farbe und vom „Oversize-Schnitt“, der ja eigentlich für Männer normal ist. Jetzt bin ich auf der Suche nach einer ähnlichen – denn angezogen sind mir die Ärmel doch etwas zu lang.

Ansonsten gibts von meiner Seite aus nicht viel Neues zu erzählen – ich wünsche euch eine tolle Woche!

SCHUHE – Mango /  here

UHR – Fossil / here

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T-Shirt – h&m / similar here

JACKE – Zara Men / similar here

TASCHE – Hieleven / here

SONNENBRILLE – RayBan

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OUTFIT: BLACK AND WHITE

 

Heute gibt es wieder einen neuen Look für euch – und er ist sooo typisch ich! Viel Schwarz, viel Weiß, wenig Muster und alles schön Clean gehalten. Ja, so würde ich wohl meinen „Stil“ bezeichnen. keine Ahnung wieso, aber wenn ich einkaufe, greife ich immer wieder zu ähnlichen Teilen mit ähnlichen Schnitten und ähnlichen Mustern. Aber ist es nicht irgendwie trotzdem gut, eine „klare“ Linien zu haben was den eigenen Modegeschmack betrifft?

Freundinnen zeigen mir oft irgendwelche Schuhe, Jacken, wasauchimmer und sagen immer: „das ist so typisch Lisa!“ – und wisst ihr was? Es stimmt in den meisten Fällen. Anscheinend ist meine Stilrichtung auch nach Außen hin recht eindeutig zu erkennen.

Aber ich will in meinem heutigen Post gar nicht so sehr auf das Outfit eingehen, sondern euch gerne von meinem Ausflug am Wochenende nach Mannheim erzählen. Dort war ich nämlich auf einem Bloggertreffen von sengaa eingeladen. Ich hab nicht nur Superglück eine wahnsinnig tolle Freundin zu haben, sie hat mich auch noch dorthin begleitet – und der ganze Trip wurde für uns beide ein kleines Abenteuer.

Los gings bereits am Freitagmorgen – nämlich um 7 Uhr. Da ging nämlich mein Bus von München nach Nürnberg, von dort aus dann weiter nach Mannheim. Frisch das Hotel bezogen gings auch schon los zum ersten Treffen im Headquarter und somit zum ersten Aufeinandertreffen mit den anderen Bloggern. Soll ich ehrlich sein? Mir ging echt ziemlich die Pumpe. Viele kennt man natürlich aus Instagram, man kommentiert gegenseitig die Fotos und liket was das Zeug geht. Wenn einem aber der andere dann tatsächlich mal gegenübersteht – hui. Aus „Hey, cooler Style, Bro!“ wird dann auf einmal „Hi, ich bin XY“.

Ich muss aber sagen, dass meine ganzen Bedenken völlig grundlos waren, denn mit den meisten verstand ich mich auf Anhieb gut. Es waren auch viele neue Gesichter dabei, mit denen man aber superschnell ins Gespräch gab. Nach dem Abendessen in einem absolut instagramable (ihr wisst, wie ich das meine) Restaurant im 5. Stock gings dann nochmal los in eine Bar gleich in der Nähe – meine Freundin und ich waren aber so platt, dass wir um kurz nach 12 zurück ins Hotel gingen.

Der nächste Tag begann mit einem Workshop zum Lederarmband-Basteln. Oh und wie ich mich da mal wieder überschätz habe…Dass ich als Kind gerne gebastelt hab, und damit meine ich wirklich gerne, hat mir hier so gar nichts gebracht. Mein „Werk“ war am Ende nur ein Haufen voll Stoffkleber – und ich deprimiert wie eh und je. Weiter ging es danach in die Mannheimer Innenstadt – in einen Laden in welchem wir Sonnenbrillen aufprobieren, shooten und uns stylen lassen konnten. Und(!): es gab endlich mal Pizza zum Mittagessen. Auf einem Event. Auf einem Bloggerevent. Ok, verinnerlicht das kurz. Weiter.

Der letzte Punkt war dann ein Treffen in einem großen Shoppingzentrum, in welchem wir eine Aufgabe bekamen: einen Boomerang an unserem liebsten Platz machen. Gar nicht so einfach für uns. Kurz danach ging es noch zum „letzten Abendmahl“, bei welchem ich mir eine große Portion Süßkartoffelpommes mit Trüffelöl gegönnt habe. Nein. ich bin sonst kein Fan von Trüffeln. oder Kaviar. Ich sag jetzt nur: Pizza.

Danach ging es dann auch schon wieder zurück nach Hause und nach einer sage und schreibe 12-stündigen Heimfahrt war ich dann auch ziemlich froh wieder zu Hause zu sein. Alles in allem war es ein tolles Event, das ich auf einen Fall hätte missen wollen!

So, das wars mal wieder von mir. ich wünsche euch noch eine tolle Woche!

 

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SONNENBRILLE – KBL eyewear

Photos: Ben Glauss

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EVERYTHING HAS CHANGED

Irgendwie sitze ich jetzt hier und beginne diesen Blogpost zu schreiben.  Und ich weiß gar nicht so recht, wie ich das, was ich euch eigentlich erzählen möchte, so recht in Worte fassen kann. Nicht, weil es etwas super besonderes ist, sondern weil es mich einfach sehr beschäftigt. Aber ich beginne einfach mal ganz am Anfang. Continue Reading

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SHOPPING: ZENTGRAF

Ein Klassiker, der jeder Frau steht. Ein Teil, das definitiv in jedem Kleiderschrank hängen sollte. Die Rede ist natürlich vom „Kleinen Schwarzen“ – einem kurzen schwarzen Kleid. Ich weiß, ich muss es nicht länger erwähnen, Schwarz ist in Sachen Kleidung definitiv meine Lieblingsfarbe. Elegant, schlicht und schmeichelt der Figur. Da liegt es nicht fern, dass es mal wieder Zeit für ein neues Must-Have-Teil in meinem Schrank wurde. Wo ich danach gesucht habe? Aufgepasst. Continue Reading

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OUTFIT: NUDE HEELS, WHITE SWEATER AND A CORSET BELT

Bevor ich zum heutigen Outfit komme, möchte ich euch natürlich erzählen, was die letzte Woche so alles in meinem Leben passiert ist. Schon vor ein paar Wochen habe ich euch ja ganz groß angekündigt, dass ich mir einen Traum erfüllen werde und eine Reise nach London, zusammen mit meiner Mama, gebucht habe. Wir beide als große Harry Potter Fans wollten nämlich unbedingt die Warner Bros. Studio Tour in Watford besuchen. Continue Reading

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SOMETHING NEW

This could be the start of something new. Ok, ich war früher definitiv Fan von High School Musical, in diesem Blogpost geht es aber nicht um meine Lieblingsfilme in meiner Jugend, sondern darum, was die Kids in einem ihrer Songs singen: Es könnte der Beginn von etwas Neuem sein. Continue Reading

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OUTFIT: CAMEL COAT AND PASTEL LAYERING

Langsam aber sicher habe ich immer mehr das Gefühl, dass es endlich wieder Frühling wird. Draußen ist es länger hell, der Schnee schmilzt so langsam und die ersten Vögel beginnen wieder zu singen. Da ich überhaupt kein Fan vom Winter bin, bin ich heilfroh, wenn diese Jahreszeit so langsam aber sicher zu Ende geht. Continue Reading