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TREND: MYBAGFACTORY

„Diamonds are a girls‘ best friend“ ist ja sowas von von gestern – die moderne Frau von heute braucht keine Diamanten, nein. Die moderne Frau braucht Taschen. Und zwar ganz besondere.

Wenn ihr mal ganz ehrlich zu uns sind, dann gibt es nur wenige Accessories, bei denen unser Mädchenherz höher schlägt, als bei Taschen. Man braucht sie in sämtlichen Farben, Stoffen, Größen und: Marken. Ich hatte in den letzten Jahren das Gefühl, dass nur eine Designertasche eine „gute“ Tasche ist – je bekannter der Name, desto besser, ob die Tasche einem dann auch wirklich gefällt ist wohl eher Nebensache – Hauptsache sie kommt auf den Bildern super an und die Follower feiern einen dafür.

Ich will damit auf keinen Fall etwas gegen die jenigen sagen, die sich eine solche Tasche leisten können – sei die Lage jetzt so, dass man mehrere Monate auf die neue Designertasche gespart hat, oder dass Mummy oder Daddy einfach viel Geld haben. Das einzige, was ich an dieser Lage schade finde, ist, dass die „kleineren“ Marken dadurch einfach immer mehr in den Schatten gelangen – und das in den meisten Fällen leider völlig unbegründet.

Oftmals ist es doch so, dass man an einer Bloggerin oder einfach einer Frau mit gutem Stil eine Tasche sieht, und keine Ahnung hat von welcher Marke sie ist – denn das Logo sticht einem nicht sofort ins Auge. Mir ist es schon so oft passiert, dass ich dann einfach gefragt habe, von welcher Marke diese Tasche denn ist – und bekam oftmals Antworten, mit denen ich nicht gerechnet habe – in den meisten Fällen waren es Marken, die ich einfach (noch) nicht kannte. Leider.

Wer sich mit manchem meiner Worte identifizieren kann, höre jetzt mal aufmerksam zu, denn ich habe einen Onlineshop gefunden, der das alles vereinbart: außergewöhnliche Taschen mit super Qualität, bezahlbar und: personalisierbar!

Die Rede ist von myBAGFACTORY – einem mir bislang noch eher unbekannten Onlinestore. Denn dort gibt es für wirkliche jede Frau die richtige Tasche. Ob Clutch, Handtasche oder Crossbody – hier bleiben tatsächlich keine Wünsch unerfüllt.

Was aber das Besondere ist? Ja, ihr habt richtig gelesen: ihr könnte eure Taschen auch personalisieren lassen. Mit eurem Namen, einem Spruch, einem besonderen Wort – das macht euch nicht nur einzigartig, sondern lässt auch jede Designertasche, die man schon 1000 Mal auf jedem Instagramaccount gesehen hat, alt aussehen.

Ich habe mich bei meiner Tasche für eine schwarze Crossbody-Tasche entschieden, die man gleichzeitig auch als Clutch verwenden kann – perfekt, oder? Egal ob ein Stadtbesuch, bei dem es auch mal Shoppingqueenmäßig-schnell werden kann, oder einer edlen Abendveranstaltung – dabei sein kann diese Tasche immer. Außerdem kann man sie zu allem kombinieren, denn ja, ich habe mich mal wieder für eine schwarze Tasche entschieden, ich kann einfach nicht anders, Schwarz zieht mich einfach magisch an.

Wenn ihr jetzt also entweder noch auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk für Mutti seid (ja, sie liebt bestimmt auch Taschen!) oder euch einfach mal wieder selbst etwas gönnen wollt: myBAGFACTORY ist auf jeden Fall ein Geheimtipp!

Meine Tasche von Feynsinn findet ihr übrigens hier.

*in freundlicher Zusammenarbeit mit myBAGFACTORY

Fashion

OUTFIT: JEANS JACKET AND BLACK AND WHITE

Seit meinem letzten Post ist nun eine Woche vergangen – das Wochenende im Bachmair Weissach war so entspannend – und doch so schnell wieder vorbei. Zurück im Alltag in meiner Lieblingsstadt München, das Osterfest ist schon wieder vorbei. Ich persönlich freue mich an Ostern weniger auf irgendwelche Geschenke – mehr auf die Tatsache, dass ich nach 6-wöchigem Entzug endlich wieder Schoki essen darf. Warum ich mich selbst immer „quäle“?

Seit vielen Jahren ziehe ich die Fastenzeit knallhart zusammen mit meinem Daddy durch Ursprünglich war das eigentlich als eine Art Diät gedacht – weniger Süßigkeiten, weniger Kalorien, sprich: weniger Gewicht! Aber ha, vergesst es. Ich bin in Sachen Abnehmen einfach ein echter Loser – ich esse in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag zwar wirklich nichts Süßes (dazu zählen auch Chips, Gummibärchen, Kakao, Pudding und Kuchen), dafür aber umso mehr Fast Food. Was es mir dann wirklich bringt bzw. gebracht hat?

Ich beweise mir jedes Jahr aufs neue, dass ich auch auf etwas verzichten kann. Da ich weder rauche noch Alkohol trinke, kommen also diese beiden typischen Fastenprodukte bei mir nicht in Frage. Da ich aber unglaublich verliebt in diese ganzen kleinen süßen Sachen und auf-dem-Weg-Snacks bin, entscheide ich mich jedes Jahr aufs neue dafür.

Leider zähle ich zu den Menschen, die sehr schnell gestresst sind und sich oft selbst mehr Stress machen, als es eigentlich nötig ist. Zumindest glaube ich das. Ein, zwei Stückchen Schokolade, den ein oder anderen Keks braucht es da schon mal zwischendurch. Aus diesem Grund ist es für mich jedes Jahr aufs neue eine kleine persönliche Herausforderung, diese 6 Wochen wirklich auszuhalten und nicht rückfällig zu werden – sofern man bei einer Süßigkeiten-Diät überhaupt von sowas sprechen kann.

Aber wenn dann endlich der Tag der Tage kommt (und der kommt bei mir definitiv um 00:00 Uhr) darf dann endlich der Löffel ins Ben & Jerry’s-Eis getaucht werden und die Raffaelo-Packung aufgerissen werden. Der Geschmack von Schokolade nach 6 Wochen wiederstehen – glaubt mir, er ist unbezahlbar.

Leider ist mir am ersten Tag dann immer relativ schnell schlecht, so viel Süßes auf einmal ist mein Körper dann doch nicht mehr gewohnt. Trotzdem hält die wieder neu gefunden Freude einige Tage danach noch an. Auch wenn es seltsam ist, den Kühlschrank aufzumachen und erstmal zu denken „Stop, der Schokopudding darf nicht angefasst werden“, obwohl man offiziell wieder „darf“. Aber ja, so ist das bei mir mit der Fastenzeit.

Aber kommen wir doch mal auf das heutige Outfit zu sprechen. Ich trage eine Jeansjacke. Ja, wenn ich das so schreibe, kann ich es irgendwie fast selbst nicht glauben. Wann habe ich angefangen, Jeansjacken wieder gut zu finden? Ich dachte, mit diesem Thema wäre ich durch?

Ich glaube es liegt daran, dass ich irgendwie eine Art „Trauma“ bei meiner letzten Jeansjacke erlitten habe. Diese war hellblau – und hatte im Nachhinein betrachtet eine unglaublich hässliche Nuance. Die Jacke auf diesen Bildern habe ich mir – ich schäme mich ein bisschen es zu erzählen – von meinem Freund geliehen. Denn ja, manchmal bin ich mit meinem Kleiderschrank ziemlich am Ende und habe, wie so ziemlich jede Frau, nichts zum anziehen.

Lustigerweise hat mir die Jacke auf Anhieb super gefallen – von der Farbe und vom „Oversize-Schnitt“, der ja eigentlich für Männer normal ist. Jetzt bin ich auf der Suche nach einer ähnlichen – denn angezogen sind mir die Ärmel doch etwas zu lang.

Ansonsten gibts von meiner Seite aus nicht viel Neues zu erzählen – ich wünsche euch eine tolle Woche!

SCHUHE – Mango /  here

UHR – Fossil / here

HOSE – forever21 / similar here

T-Shirt – h&m / similar here

JACKE – Zara Men / similar here

TASCHE – Hieleven / here

SONNENBRILLE – RayBan

TRAVEL

HOTEL BACHMAIR WEISSACH

Wenn es etwas gab, dass ich in den letzten Wochen dringend gebraucht habe, dann war das definitv ein entspanntes Wochenende. Einfach mal loslassen, den Kopf abschalten, relaxen. Einfach mal der stressigen Stadt entfliehen und ganz weit weg fahren.

Ganz so weit ist es dann doch nicht geworden, denn nur knapp eine Stunde von München entfernt liegt der wunderschöne Tegernsee. Umgeben von den großen Bergen, den ländlichen Häusern und ganz viel Ruhe hat man wirklich das Gefühl, dass die Welt hier noch in Ordnung ist. Inmitten dieser Landschaft liegt das Designhotel Bachmair Weissach.

Bevor ich damit beginne, euch von meinem Wochenende dort zu erzählen, muss ich gestehen, dass ich mich wie ein kleines Kind auf diese Tage gefreut habe. Natürlich habe ich mir online Unmengen an Bildern vom Hotel angeschaut – und die haben die Vorfreude natürlich nur noch gesteigert.

Endlich war es dann soweit und wir fuhren Richtung Tegernsee. Uns strahlte die Sonne entgegen wie noch kein Mal in diesem Jahr. Schon als wir die ersten Stücke vom Tegernsee sahen, wurde uns klar, wie dringend wir wirklich mal einen Tapetenwechsel gebraucht haben. Angekommen im Hotel Bachmair Weissach: ohne Übertreiben zu wollen, aber wir beide waren im ersten Moment erstmal sprachlos. Der Name „Designhotel“ trifft hier mehr als zu. Luxus meets Bayrisch – diese Mischung ist nicht nur wunderschön, sondern wirkt auch gleich super gemütlich.

Als erstes fiel uns natürlich der übergroße Kronleuchter und die wunderschöne Lobby auf: hier kann man relaxen, ein Buch lesen oder einfach einen leckeren Drink genießen. Zudem gibt es hier das ganze Wochenende ab 16:00 Uhr ein kleines bayrisches Buffet mit Brezn, Obatzda und Wurst – und wir haben es auch wirklich jeden Tag besucht.

Uns wurden gleich die Koffer abgenommen und ein sehr netter, älterer Herr zeigte uns einige Teile des Hotels und natürlich unser Zimmer. „Wow“, „Wow“, „Wow“. Ich glaube der Mann dachte, das einzige Wort, das wir sprechen können wäre „Wow“ – aber ja, es beschreibt ziemlich genau unser Zimmer und all die kleinen Details die es in sich hatte. Eine Minibar, ein großes, modernes Bad und einen Ausblick auf den Whirlpool draußen. Wir waren baff.

Klar, dass wir nach so viel Sprachlosigkeit natürlich auch den Rest des Hotels begutachten wollten. Das Bachmair Weissach verfügt über mehrere Häuser, einen großen Park und eigene Restaurants. Direkt durch das Gelände fließt ein eigener kleiner Bach und einige kleine Brücken führen darüber. Man hat hier viele Möglichkeiten zu entspannen und einfach dem Alltag zu entfliehen.

Wir waren also auf Entdeckungstour und entdeckten die hauseigenen Restaurants. Da gibt es den Gasthof zur Weissach, in welchem wir an unserem zweiten Tag ein unglaubliches 5-Gänge Menü zu essen bekamen. Vom Brotsalat mit Ziegenkäse über Bärlauchsuppe bis hin zu Kalbsrücken und einem Eis-Dessert war alles dabei. Ich muss an dieser Stelle sagen, dass ich (als Kind vom Dorf) solche Menüs überhaupt nicht kenne und davon einfach nur mehr als positiv überrascht war.

Ein paar Schritte weiter kommt man zur Mizu-Bar. Bar? Ja – das erst vor Kurzem eröffnete Sushi-Restaurant verfügt auch über eine Bar. Man kann sich also in beiden Räumen niederlassen und entweder zum Essen einen Drink bestellen oder aber zum Drink Sushi. Für mich auch eine ganz neue Idee, die ich aber wirklich gut finde. Am ersten Tag hatten wir das Glück, hier ebenfalls ein 5-Gänge-Menü erleben zu dürfen. Ich schreibe bewusst „erleben“, denn auch hier waren wir von der Auswahl der einzelnen Gerichte begeistert.

Aber mein Lieblingsort im ganzen Hotel ist definitv der Pavillon. Kaum betritt man hier dieses große, helle Gebäude hat man das Gefühl, man betritt eine andere Welt. Lichtdurchflutet und fast alles in Weiß – genau mein Geschmack.

Die Lampen, die Tische, die Deko – hier hat einfach alles gestimmt. Als wir diesen Raum zum ersten Mal betreten haben, war er völlig leer – es war nämlich 16: 00 Uhr und wir waren auf unserer Entdeckungstour. Ich habe mich sofort verliebt – dabei hab ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung gehabt, was mich dann am nächsten Tag zum Frühstücks-Buffet erwarten sollte.

Denn hier gab es einfach alles. Alles. Ich glaube, dass ich noch nie so ein gutes Buffet gesehen und gegessen habe. Nicht nur, dass es eine unglaublich große Auswahl gab (nur als Beispiel: es gab sogar Honig direkt aus der Wabe!), man hatte auch die Möglichkeit, sich z.B. Pfannkuchen oder Omelette aus der Karte zu bestellen, frisch gepresste Säfte on top! Ohne übertreiben zu wollen, aber diese 3 Stunden, die wir an diesem Wochenende dort verbracht haben, waren einfach zauberhaft!

Besonders möchte ich hier nochmal kurz auf das Personal (und besonders auf die nette Frau, die „meine blaue Bluse so hübsch fand“) eingehen: ich hatte das Gefühl, als würde meine Mama mir das Frühstück machen. So freundlich und zuvorkommend!

Ich habe mir übrigens an beiden Tagen Pfannkuchen bestellt – einmal mit Zucker und einmal mit Apfelmuss. Dazu gabs dann auch noch Croissant, Joghurt mit frischen Früchten, Orangensaft und Latte Macchiato. Besser kann man in den Tag wirklich nicht starten.

Nicht zu vergessen ist allerdings auch der Spa-Bereich. Auf über 1000qm bleibt hier wirklich kein Wunsch offen. Perfekt für zwei gestresste Stadtmenschen, wie mein Freund und ich eben welche sind.

Von der großen Sauna, über das Blüten-Dampfbad haben wir wirklich alles ausprobiert. Der gesamte Bereich ist wunderschön eingerichtet und man hier wirklich abschalten. Es gibt genügend Liegen, die nach einem heißen Saunagang zum Schlafen und Relaxen einladen. Die Einladung haben wir natürlich mehrmals angenommen.

Was ich auch richtig schön fand: es gab immer ein paar getrocknete Früchte und Gurken- oder Orangenwasser. Man konnte auch aus einer Vielzahl angebotener Massagen wählen. Wir hätten gerne eine gemacht, aber das haben wir dann irgendwie vom ganzen Entspannen vergessen.

Superschön war übrigens auch der überdachte Pool: hier war nicht nur die Wassertemperatur angenehm (ich bin da etwas empfindlich), auch das ganze Ambiente hat einfach gestimmt. So haben die liebe Sassi von www.besassique.com (wir wussten vorher schon, dass wir beide zum gleichen Zeitpunkt im Bachmair Weissach sind) einfach mal den Samstagvormittag genutzt und haben ein kleines Fotoshooting veranstaltet. Ihren Beitrag findet ihr übrigens hier.

Am letzten Tag durften wir uns noch Fahrräder vom Hotel ausleihen und haben ein wenig die Gegend erkundet. So eine tolle Landschaft. Man findet hier einfach nur Ruhe und ein richtiges „Landleben“. Wir sind kurz zu einer Käserei in der Nähe geradelt und haben uns anschließend nochmal den Tegernsee angeschaut. Das war einfach der perfekte Abschluss für dieses unvergessliche Wochenende.

Wer also wirklich mal Entspannung und Luxus in einem sucht, der ist im Hotel Bachmair Weissach bestens aufgehoben!

*dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Bachmair Weissach (www.bachmair-weissach.com)

Fashion

OUTFIT: BLACK AND WHITE

 

Heute gibt es wieder einen neuen Look für euch – und er ist sooo typisch ich! Viel Schwarz, viel Weiß, wenig Muster und alles schön Clean gehalten. Ja, so würde ich wohl meinen „Stil“ bezeichnen. keine Ahnung wieso, aber wenn ich einkaufe, greife ich immer wieder zu ähnlichen Teilen mit ähnlichen Schnitten und ähnlichen Mustern. Aber ist es nicht irgendwie trotzdem gut, eine „klare“ Linien zu haben was den eigenen Modegeschmack betrifft?

Freundinnen zeigen mir oft irgendwelche Schuhe, Jacken, wasauchimmer und sagen immer: „das ist so typisch Lisa!“ – und wisst ihr was? Es stimmt in den meisten Fällen. Anscheinend ist meine Stilrichtung auch nach Außen hin recht eindeutig zu erkennen.

Aber ich will in meinem heutigen Post gar nicht so sehr auf das Outfit eingehen, sondern euch gerne von meinem Ausflug am Wochenende nach Mannheim erzählen. Dort war ich nämlich auf einem Bloggertreffen von sengaa eingeladen. Ich hab nicht nur Superglück eine wahnsinnig tolle Freundin zu haben, sie hat mich auch noch dorthin begleitet – und der ganze Trip wurde für uns beide ein kleines Abenteuer.

Los gings bereits am Freitagmorgen – nämlich um 7 Uhr. Da ging nämlich mein Bus von München nach Nürnberg, von dort aus dann weiter nach Mannheim. Frisch das Hotel bezogen gings auch schon los zum ersten Treffen im Headquarter und somit zum ersten Aufeinandertreffen mit den anderen Bloggern. Soll ich ehrlich sein? Mir ging echt ziemlich die Pumpe. Viele kennt man natürlich aus Instagram, man kommentiert gegenseitig die Fotos und liket was das Zeug geht. Wenn einem aber der andere dann tatsächlich mal gegenübersteht – hui. Aus „Hey, cooler Style, Bro!“ wird dann auf einmal „Hi, ich bin XY“.

Ich muss aber sagen, dass meine ganzen Bedenken völlig grundlos waren, denn mit den meisten verstand ich mich auf Anhieb gut. Es waren auch viele neue Gesichter dabei, mit denen man aber superschnell ins Gespräch gab. Nach dem Abendessen in einem absolut instagramable (ihr wisst, wie ich das meine) Restaurant im 5. Stock gings dann nochmal los in eine Bar gleich in der Nähe – meine Freundin und ich waren aber so platt, dass wir um kurz nach 12 zurück ins Hotel gingen.

Der nächste Tag begann mit einem Workshop zum Lederarmband-Basteln. Oh und wie ich mich da mal wieder überschätz habe…Dass ich als Kind gerne gebastelt hab, und damit meine ich wirklich gerne, hat mir hier so gar nichts gebracht. Mein „Werk“ war am Ende nur ein Haufen voll Stoffkleber – und ich deprimiert wie eh und je. Weiter ging es danach in die Mannheimer Innenstadt – in einen Laden in welchem wir Sonnenbrillen aufprobieren, shooten und uns stylen lassen konnten. Und(!): es gab endlich mal Pizza zum Mittagessen. Auf einem Event. Auf einem Bloggerevent. Ok, verinnerlicht das kurz. Weiter.

Der letzte Punkt war dann ein Treffen in einem großen Shoppingzentrum, in welchem wir eine Aufgabe bekamen: einen Boomerang an unserem liebsten Platz machen. Gar nicht so einfach für uns. Kurz danach ging es noch zum „letzten Abendmahl“, bei welchem ich mir eine große Portion Süßkartoffelpommes mit Trüffelöl gegönnt habe. Nein. ich bin sonst kein Fan von Trüffeln. oder Kaviar. Ich sag jetzt nur: Pizza.

Danach ging es dann auch schon wieder zurück nach Hause und nach einer sage und schreibe 12-stündigen Heimfahrt war ich dann auch ziemlich froh wieder zu Hause zu sein. Alles in allem war es ein tolles Event, das ich auf einen Fall hätte missen wollen!

So, das wars mal wieder von mir. ich wünsche euch noch eine tolle Woche!

 

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SONNENBRILLE – KBL eyewear

Photos: Ben Glauss

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EVERYTHING HAS CHANGED

Irgendwie sitze ich jetzt hier und beginne diesen Blogpost zu schreiben.  Und ich weiß gar nicht so recht, wie ich das, was ich euch eigentlich erzählen möchte, so recht in Worte fassen kann. Nicht, weil es etwas super besonderes ist, sondern weil es mich einfach sehr beschäftigt. Aber ich beginne einfach mal ganz am Anfang. Continue Reading

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SHOPPING: ZENTGRAF

Ein Klassiker, der jeder Frau steht. Ein Teil, das definitiv in jedem Kleiderschrank hängen sollte. Die Rede ist natürlich vom „Kleinen Schwarzen“ – einem kurzen schwarzen Kleid. Ich weiß, ich muss es nicht länger erwähnen, Schwarz ist in Sachen Kleidung definitiv meine Lieblingsfarbe. Elegant, schlicht und schmeichelt der Figur. Da liegt es nicht fern, dass es mal wieder Zeit für ein neues Must-Have-Teil in meinem Schrank wurde. Wo ich danach gesucht habe? Aufgepasst. Continue Reading

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OUTFIT: NUDE HEELS, WHITE SWEATER AND A CORSET BELT

Bevor ich zum heutigen Outfit komme, möchte ich euch natürlich erzählen, was die letzte Woche so alles in meinem Leben passiert ist. Schon vor ein paar Wochen habe ich euch ja ganz groß angekündigt, dass ich mir einen Traum erfüllen werde und eine Reise nach London, zusammen mit meiner Mama, gebucht habe. Wir beide als große Harry Potter Fans wollten nämlich unbedingt die Warner Bros. Studio Tour in Watford besuchen. Continue Reading

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SOMETHING NEW

This could be the start of something new. Ok, ich war früher definitiv Fan von High School Musical, in diesem Blogpost geht es aber nicht um meine Lieblingsfilme in meiner Jugend, sondern darum, was die Kids in einem ihrer Songs singen: Es könnte der Beginn von etwas Neuem sein. Continue Reading

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OUTFIT: CAMEL COAT AND PASTEL LAYERING

Langsam aber sicher habe ich immer mehr das Gefühl, dass es endlich wieder Frühling wird. Draußen ist es länger hell, der Schnee schmilzt so langsam und die ersten Vögel beginnen wieder zu singen. Da ich überhaupt kein Fan vom Winter bin, bin ich heilfroh, wenn diese Jahreszeit so langsam aber sicher zu Ende geht. Continue Reading

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OUTFIT: BLUE SWEATER AND NUDE BOOTS

Wenn es eine Sache gibt, auf die man im Winter niemals verzichten sollte, dann ist es ein warmer Pulli. Eigentlich weiß ich das auch und ich wünschte ich wäre vernünftig genug gewesen und hätte genug davon mit zur Fashion Week nach Berlin genommen. Continue Reading